Friedhöfe, Stadtpark und „Schweinemarkt“ nach Unwetter gesperrt

GELDERN, 12.07.2010: Umgestürzte und beschädigte Bäume, abgebrochene Äste, die noch in den Baumkronen hängen und Wege, die derzeit unpassierbar sind: Die Folgen des Unwetters sind überall im Gelderland sichtbar. Wie die Stadt Geldern mitteilte, waren die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr sowie die Mitarbeiter des Bauhofs und der Stadtgärtnerei in allen Ortschaften im Einsatz. Um die Gefahren durch herab fallende Äste zu mindern, wurden die Friedhöfe in Geldern, Lüllingen und Walbeck für Besucher gesperrt. Gleiches gilt für den Gelderner Stadtpark am Issumer Tor und den Bereich des „Schweinemarktes“ am Westwall. Von Waldspaziergängen rät die Stadtverwaltung dringend ab. Wegen der Fülle der Sturmschäden sei es derzeit nicht möglich, die Waldwege entsprechend zu sichern.

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